
Die Depressionsraten sind in den USA und weltweit auf einem Allzeithoch, mit steigender Verlauf.
Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen in den westlichen Industrie Staaten. Die National Institutes of Health (NIH) schätzten, dass 17,3 Millionen Erwachsene alleine in den USA, mindestens einmal in Ihren Leben eine schwere Depression erleiden. Dies entspricht stolze 7,1% aller Erwachsenen in den USA. Da sind die Kinder und Jugendliche gar nicht berücksichtigt!
Verrückt, jeder 8. Deutsche leidet pro Jahr einmal an einer Depressiven Erkrankung, dass sind schon über 10% (Stand2014) ..steigend. Interessanterweise waren die Depressionsraten bei Frauen höher als bei Männern.
Und während wir immer dachten, wir wären Opfer unserer Genetik, es ist etwas: „Mit dem wir eben leben müssen“
NEIN, es ist nicht ganz die WAHR – HEIT!
Dank führender Forscher auf dem Gebiet der Nutrigenomik und Epigenetik wissen wir jetzt, dass wir es steuern können, welche Gene eingeschaltet und welche Gene ausgeschaltet werden.
Dies bedeutet, dass wir die Fähigkeit haben, unsere Gesundheit und geistige Gesundheit durch unseren Lebensstil zu verbessern. Eines der größten Anteile davon hat die Ernährung.
Wir sind das Ergebnis – von dem was wir uns ernähren!
Du kannst Deine geistige & körperliche Gesundheit, mit Deiner Ernährung verbessern!
Obwohl es viele Nährstoffe gibt, die zur allgemeinen psychischen Gesundheit beitragen, werde ich mich hier nur auf einen konzentrieren: Omega-3 Fettsäuren
Omega-3 ist ein essentielles Fett. Es ist Fett, das unser Körper nicht selbst herstellen kann. Wir müssen Omega-3-Lebensmittel über unserer Ernährung zu uns nehmen, um die Bedürfnisse unseres Körpers zu erfüllen.
Wir wissen, dass unser Gehirn größtenteils aus Fett besteht. Eigentlich ist Dein Gehirn fast 60% fett! Kein Wunder also, das großes Interesse an Omega-3 Fetten als Nährstoff in der Forschung zur psychischen Gesundheit gilt.
Es hat sich gezeigt, dass eine Erhöhung der Omega-3 Fettsäuren das Auftreten von Depressionen verringert. In einer Analyse von 28 Studien zu Omega-3 und Depressionen stellten die Forscher fest, dass die Depressionswerte niedriger waren, wenn die Teilnehmer Omega-3 speziell in Form von EPA ergänzten!
Wie kann man mehr Omega-3 bekommen?
Das Beste, was Du tun kannst ist, mehr Omega-3 reiche Lebensmittel zu essen! Lebensmittel, die Du heute noch essen kannst, um Dein Omega-3 Verhältnis zu steigern:
- Fetthaltiger Fisch: Makrele, Hering, Sprotte, Sardelle. Vorsicht bei Lachs & Thunfisch, würde ich heutzutage kaum bis gar nicht mehr essen. (Umweltbelastung ist mir zu hoch)
- Fischöle
- Algen
- Leinöl
- Leinsamen, Chia und Hanfsamen
- Walnüsse
- Avocado
ACHTUNG: Bitte denke daran, unser Körper verwendet Omega-3 aus fetten Fischen und Algen viel effizienter als aus pflanzlichen Quellen. Besonders bei chronischen Erkrankungen, stillen Entzündungen um diese vernünftig entgegen zu treten, sind DHA + EPA in höherer Konzentration nötig. Der Körper kann die pflanzlichen Omega-3 Quellen kaum mehr für den entzündlichen Prozess verwenden.
Während es dank der synergistischen Wirkung von Lebensmitteln immer am Besten ist, Nährstoffe aus der gesamten Lebensmittel Vielfalt zu gewinnen, besteht die Möglichkeit, eine Ergänzung für Deinen Omega-3-Bedarf zu verwenden, wenn Du die oben genannten Lebensmittel nicht magst.
Stelle sicher, dass Du Deine Omega-3 Ergänzungen von einem forschungsbasierten Unternehmen kaufst, die geprüfte & hochwertigste Rohstoffe verwenden.
OMEGA-3 kann Depression – depressive Stimmungen positive auf natürlicherweise unterstützen. Fülle Deinen Omega-3 Spiegel auf, komme in Deine innere Balance.
Überprüfe Deinen Omega-3 Spiegel!
DEPRESSION lies die schockierenden Zahlen – Informationen
Anteil Kinder und Jugendlicher mit Depression, denen 2017 Antidepressiva verordnet wurden, nach Geschlecht und Alter >>> MEHR!
Chronische Depressionen in Europa
https://de.statista.com/infografik/8873/verbreitung-chronischer-depressionen-in-europa/
Laut Statistik zeigt die weltweite Anzahl von Fällen depressiver Erkrankungen und Angststörungen nach WHO-Region im Jahr 2015. Demnach belief sich in diesem Jahr die Fallzahl depressiver Erkrankungen in der WHO-Region Europa auf rund 40,27 Millionen >>> MEHR!
INFO Grafik: Chronische Depressionen in Europa
https://de.statista.com/infografik/8873/verbreitung-chronischer-depressionen-in-europa/
Depressionen sind weit verbreitet und werden doch übersehen
Ein Bericht der EURO-WHO 2012 „Depressionen in Europa“
Zitat: Depressionen liegen bei ca. 25% aller Besucher einer Arztpraxis vor, doch fallen sie dem Gesundheitspersonal oft nicht auf.
Ca. 50% der Menschen mit Depressionen erhalten keinerlei Form der Behandlung, was an einer Kombination aus Vermeidungsverhalten aufgrund von Scham und Leugnung, fehlenden Angeboten und/oder der Unfähigkeit des Personals liegen kann, das Problem zu erkennen >>> MEHR!
DEPRESSION lies die schockierenden Zahlen – Informationen
Anteil Kinder und Jugendlicher mit Depression, denen 2017 Antidepressiva verordnet wurden, nach Geschlecht und Alter >>> MEHR!
ÄrzteBlatt 2017
WHO: Millionen leiden an Depressionen
Zitat: Menschen mit Depressionen auf 4,1 Millionen, 5,2 Prozent der Bevölkerung. 4,6 Millionen Menschen lebten mit Angststörungen. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe spricht von einer Volkskrankheit. Depressionen gehörten zu den häufigsten und mit Blick auf die Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen >>> MEHR!
. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/73297/WHO-Millionen-leiden-an-Depressionen
Ich denke 2020 sind die Zahlen nochmal nach oben geschossen!
Gib Deinen Körper das RICHTIGE, ZEIT und RUHE Du wirst staunen was die Natur im Stande ist.
„Dein Körper ist ein WUNDERWERK“
Alles Liebe K.A.R.L.
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